Wärmepumpe für das Einfamilienhaus
Im Einfamilienhaus greifen beide Förderungen am besten, und der Platz für das Außengerät findet sich meist. Darum ist es der häufigste Fall.
- Bund und Stadt kombinierbar
- Auslegung nach Heizlast
- Optional mit Photovoltaik

Was geplant werden muss
Heizlast, bestehende Heizflächen, Aufstellort und Schallschutz sind die vier Fragen, an denen jede Anlage hängt. Dazu kommen Warmwasserbedarf und der Zustand von Elektrik und Zählerkasten.
Förderung im Eigenheim
In Wien sind bis zu 5.000 € vom Bund und bis zu 8.000 € von der Stadt möglich. Die Stadt setzt den Hauptwohnsitz und Einkommensgrenzen voraus, der Bund nicht. In Niederösterreich gibt es den Bund und die Eigenheimsanierung des Landes, die über einen Zuschuss zu einem Sanierungsdarlehen läuft.
Mit eigenem Strom vom Dach
Eine Photovoltaikanlage liefert im Winter wenig, senkt aber Warmwasser- und Übergangszeit-Kosten. SolarWien plant beides aus einer Hand.
Stand November 2026. Es gelten die Bedingungen der Förderstellen. Quellen: Informationsblatt Kesseltausch Neuauflage, Version 10/2026, FAQ Kesseltausch, Version 10/2026.
Fragen zu: Wärmepumpe Einfamilienhaus
Welche Leistung braucht mein Haus?
Das ergibt die Heizlastberechnung. Die alte Kesselleistung ist kein guter Anhaltspunkt.
Kann die Wärmepumpe auch kühlen?
Viele Geräte können das. Ob es bei Ihrem Heizsystem sinnvoll ist, hängt von den Heizflächen ab und wird in der Planung geklärt.
Was passiert mit dem alten Kessel?
Für die Bundesförderung muss die Altanlage fachgerecht entsorgt werden. Ein Verkauf ist nicht erlaubt. Tanks müssen entsorgt oder entleert, gereinigt und verplombt werden.
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